Bandmitglied Yves

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Bandmitglied Yves

Hier findet ihr das vollständige Profil von unserem Yves (hier geht es zurück zur Bandübersicht):

Instrument:
Bass

Seit wann spielst du dein Instrument?
Musik generell? Seit meinem 6. Lebensjahr. Damals mit dem Akkordeon angefangen und schon in sehr frühen Jahren auf vielen Veranstaltungen vor Publikum gespielt. Damals konnte ich die Auftritte wegen der Anspannung noch nicht richtig genießen. Später, so ca. ab dem 15. Lebensjahr, kam der Bass dazu. Der Hintergrund ist sehr banal, damals um die Jahrtausendwende herum hatten wir eine Band gegründet „Jung Kaputt“ und ein Bassist hatte halt gefehlt. … Bin dabei geblieben …. 🙂

Bisherige Erfahrungen bzgl. Bands: Ja, da gab es im Laufe der Zeit schon ein paar…. Von einer Classic-Rock Band, über Unplugged Arrangements, bis hin zu rauen Punk stuff. Fühle mich persönlich im Rock Genre am wohlsten, breche aber hin und wieder gerne mal aus.

Wo möchtest du unbedingt einmal spielen?
Auf jeden Fall das Schlossgraben Fest rocken, aber bitte als Headliner. 🙂 Wäre wegen der Örtlichkeit nahezu ein Heimspiel für mich

Meine Eigenarten vor Gigs: Am Tag des Auftritts selbst habe ich eigentlich keine bewusst wahrgenommenen Eigenarten. Die Tage davor sieht das anders aus, ich gehe die Abläufe der Setlist immer wieder durch und versuche das Konzert gedanklich durchzuarbeiten.

Mein typisches Bühnenoutfit/Ohne was gehst du nie auf die Bühne?
Jackett, Hemd, Jeans, Schuhe und Bassguitar natürlich

Dein witzigstes Bühnenerlebnis: Internationales Open Air Bürgerfest am Luisenplatz in Darmstadt. Die Leute haben auf der Bühne teilweise vor, hinter, und zwischen mir und meinen damaligen Bandkollegen gesessen. War wirklich ein stranges Erlebnis.

Musikalische Vorbilder/mit wem würdest du gerne einmal auf der Bühne stehen?
Vorbilder in der Jugend waren ganz klar „Die Ärzte“. Regional gesehen ist der Underground-Musiker „Markus Chrzonszcz“ einer meiner Vorbilder. Ein Virtuose an der Gitarre. Talentiert, kreativ und freaky … vielleicht ergibt sich mal ein gemeinsamer Gig ….

Das schätze ich an meinen Bandkollegen:
Wir sind einfach eine geniale Truppe, wir haben jede Menge Spaß in- wie auch außerhalb des Proberaums. Der Fokus auf die anstehenden Gigs geht aber dabei nie verloren. Ich kann mich auf Steffi, Marvin, Oli, Max und Klaus einfach blind verlassen, was nicht selbstverständlich ist.

Was macht Flashback für dich besonders?
Wir lieben Musik und die Möglichkeiten diese über unsere Instrumente zu interpretieren. Wir basteln teilweise tagelang an unseren Sounds und dem Programm. Das erfordert einen hohen Zeitaufwand und viel Leidenschaft. Jeder einzelne ist zu 110% dabei, was sich auf unseren Konzerten hören, spüren, und sehen lässt.

Beim Auf- und Abbau nehme ich folgende Rolle ein:
Als Bassist bediene ich das Klischee des Bassisten und nehme die Rolle des Organisators ein. Nachdem ich mein Equipment aufgebaut habe und meine Bandkollegen keinen Support mehr benötigen, wende ich mich zusammen mit Marvin und den Technikern dem Sound zu. Dazu sieht man mich schonmal häufiger vor der Bühne hin- und her- wandern. 🙂

Soundcheck heißt für mich:
Ob Line-Check oder Sound-Check, neben dem eigentlich Auftritt ist dieser Tagespunkt der wichtigste an dem Abend. An dem Sound lässt sich jede Band messen, daher ist hier – auch wenn wenig Zeit ist – unbedingt fokussiert zu arbeiten.

Schrecklichster/traumatischster Gig meines Musikerlebens:
Am 26.06.2016 hatte ich mit meiner damaligen Band „The Rockefellaz“ einen Open Air Auftritt in Griesheim auf dem Parkplatz der Selgros. Der Veranstalter war ein Rock Club, der den Musikgästen das mitfahren auf Trikes ermöglicht hatte. Während der Pause des Konzertes kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Gast und der beteiligte Trikefahrer ums Leben kamen. Wir haben das Konzert selbstverständlich abgebrochen und auf unser Budget verzichtet. Das Geld ist der Familie zugutegekommen.

Dieser Song geht immer:
Einen speziellen Song habe ich in der Tat nicht.

Was ist der schlimmste Ohrwurm für dich?
Da gibt es im Laufe der Jahre immer einige neue die temporär „im Kopf bleiben“.

Was unterscheidet deiner Meinung nach Flashback von anderen Coverbands?
Wir sind nicht nur was die Musik betrifft auf einer Wellenlänge, sondern auch abseits davon. Wir bieten den Fans und Gästen den Sound, den sie von „der Platte“ kennen. Unser Ziel ist es die Lieder detailreich zu Covern, um so nah wie möglich an das Original zu kommen.

Mein Bühnendrink:
Wie mein Bühnendrink? Dort oben gibt’s / gab´s Getränke? Euer ernst jetzt?

3 typische Musikereigenschaften von dir:
zuverlässig, ehrgeizig, top vorbereitet

Musik bedeutet für dich:
Die Freiheit sich in den Gedanken verlieren zu dürfen.